Zu einer professionellen Baumfällung oder Baumpflegemaßnahme gehört für uns nicht nur die Arbeit am Baum.
Äste, Stammholz und weiteres anfallendes Material müssen anschließend aufgenommen, verladen, abtransportiert oder einer sinnvollen weiteren Nutzung zugeführt werden. Gerade auf privaten Grundstücken, bei schwer zugänglichen Einsatzstellen oder bei größeren Landschaftspflegeprojekten kann die Logistik dabei einen erheblichen Teil des gesamten Auftrags ausmachen.
Baumpflege Funck verfügt deshalb über eigene Entsorgungs- und Ladetechnik und arbeitet bei größeren Projekten zusätzlich mit spezialisierten regionalen Unternehmen aus Forstwirtschaft, Transport und Holzverwertung zusammen.
So können wir die Entsorgung vom einzelnen Gartenbaum bis zu größeren Mengen an Stamm- und Kronenholz an den jeweiligen Auftrag anpassen.
Unser Anspruch ist dabei einfach:
Wenn wir eine Einsatzstelle verlassen, soll sie ordentlich, sauber und fachgerecht abgeschlossen sein.
Für viele unserer täglichen Arbeiten können wir die Entsorgung mit eigener Technik unmittelbar in den Arbeitsablauf integrieren.
Zu unserem Fuhrpark gehören unter anderem:
Damit können wir Äste, Stammabschnitte und andere Holzsortimente direkt aufnehmen und verladen, ohne für jeden Auftrag zusätzliche externe Transporttechnik organisieren zu müssen.
Das macht uns bei kleineren und mittleren Einsätzen flexibel und ermöglicht einen durchgängigen Arbeitsablauf von der Baumpflege oder Fällung bis zur abschließenden Räumung.
Nicht jeder Baum steht unmittelbar neben einer gut erreichbaren Zufahrt.
Schmale Einfahrten, Mauern, Hecken, Zäune, Böschungen, Gartenanlagen oder empfindliche Flächen können den Abtransport von Baumteilen erheblich erschweren.
Hier bietet insbesondere unser Rungenanhänger mit Holzkran Vorteile.
Astpakete und Stammstücke können aufgenommen werden, ohne dass jedes einzelne Teil vollständig von Hand bis zum Fahrzeug bewegt werden muss. Durch die Reichweite des Krans lassen sich Materialien je nach Situation auch über kleinere Hindernisse hinweg aufnehmen und verladen.
Dadurch können wir Arbeitswege verkürzen und gleichzeitig versuchen, unnötige Belastungen des Grundstücks zu vermeiden.
Nach umfangreichen Baumarbeiten entsteht zwangsläufig Material.
Äste werden bewegt, Stammstücke bearbeitet und Sägespäne oder kleinere Schnittreste fallen an.
Für uns endet die Arbeit deshalb nicht mit dem letzten Schnitt.
Wir versuchen, eine Einsatzstelle entsprechend ihrer vorherigen Nutzung möglichst ordentlich zu hinterlassen – im Idealfall so, dass nach Abschluss der Arbeiten nur noch wenig daran erinnert, welcher technische Aufwand zuvor notwendig war.
Auf einem gepflegten Privatgrundstück gelten dabei andere Anforderungen als bei einer Verkehrssicherungsfällung im Wald oder bei einem größeren Landschaftspflegeprojekt.
Unser Anspruch bleibt derselbe:
Wir verlassen einen Arbeitsbereich nicht einfach, sobald der Baum am Boden liegt.
Nicht jede Baumfällung und nicht jede Baumpflegemaßnahme benötigt dieselbe Entsorgungslösung.
Bei größeren Mengen kann unsere Abroll-Containermulde eine effiziente Möglichkeit für die Abfuhr darstellen.
Bei kleineren Mengen oder schwieriger zugänglichen Flächen kann der Rungenanhänger mit Holzkran besser geeignet sein.
Bei umfangreichen Projekten wiederum kann es sinnvoll sein, deutlich größere Transport- und Verwertungskapazitäten einzusetzen.
Deshalb berücksichtigen wir bereits bei der Planung:
Wie viel Material wird voraussichtlich anfallen?
Welche Zufahrtsmöglichkeiten bestehen?
Welche Technik kann sinnvoll eingesetzt werden?
Welche Holzsortimente entstehen?
Soll Material vollständig abgefahren werden?
Und gibt es Bestandteile, die weiterverwendet oder vor Ort belassen werden sollen?
Fällverfahren, Aufarbeitung und Entsorgungsweg sollten von Anfang an zusammen gedacht werden.
Bei größeren Baumfällungen entstehen schnell erhebliche Materialmengen.
Dazu gehören beispielsweise:
Gerade bei Spezialfällungen ist deshalb schon vor Arbeitsbeginn wichtig zu klären, wie das Material nach dem kontrollierten Abtragen des Baumes aus dem Arbeitsbereich gelangt.
Ein technisch aufwendiges Fällverfahren ist nur dann wirklich sinnvoll geplant, wenn auch Bergung, Aufarbeitung und Abtransport funktionieren.
Deshalb betrachten wir den gesamten Ablauf:
vom stehenden Baum bis zum sinnvoll aufbereiteten oder abgefahrenen Material.
Auf privaten Grundstücken steht häufig ein möglichst unkomplizierter und sauberer Abschluss im Vordergrund.
Der Baum kann unmittelbar neben Terrasse, Rasen, Einfahrt, Gartenanlage oder Wohngebäude stehen. Nach der Fällung möchten die meisten Kunden verständlicherweise nicht mit großen Mengen Astwerk und schweren Stammstücken zurückbleiben.
Je nach Auftrag übernehmen wir deshalb die Aufarbeitung und Abfuhr des anfallenden Materials direkt mit.
Durch unsere eigene Lade- und Transporttechnik können wir viele dieser Arbeiten selbstständig organisieren.
Für Sie bedeutet das:
Baumarbeiten, Aufarbeitung und Entsorgung können als zusammenhängender Auftrag durchgeführt werden.
Sie müssen sich anschließend nicht selbst um große Astmengen oder schwere Holzstücke kümmern.
Nicht jedes Stück Holz muss zwangsläufig abgefahren werden.
Je nach Kundenwunsch und Standort können Stammstücke oder andere geeignete Holzsortimente auch vor Ort verbleiben.
Vielleicht möchten Sie Stammholz selbst als Brennholz verwenden.
Vielleicht soll ein Teil des Holzes weiterverarbeitet werden.
Oder geeignete Abschnitte können an einem passenden Standort bewusst als Totholzstruktur erhalten werden.
Wir stimmen deshalb vor Beginn der Arbeiten ab:
Was soll abgefahren werden – und was kann oder soll sinnvoll vor Ort bleiben?
So vermeiden wir unnötige Transporte und richten die Entsorgung am tatsächlichen Bedarf aus.
Bei größeren Verkehrssicherungsmaßnahmen, Landschaftspflegeprojekten, umfangreichen Fällungen oder Arbeiten an größeren Baumbeständen entstehen Materialmengen, die mit klassischer Kleintransporttechnik nicht mehr wirtschaftlich bewegt werden können.
Hier planen wir die Logistik entsprechend größer.
Dabei geht es nicht allein darum, Holz möglichst schnell von der Fläche zu entfernen.
Entscheidend ist auch, welche Qualität und welche weitere Nutzungsmöglichkeit das anfallende Material besitzt.
Stammholz, stärkeres Kronenholz, Energieholz und feineres Astmaterial können unterschiedliche Verwertungswege haben.
Je nach Projekt organisieren wir deshalb eine passende Arbeitskette aus Fällung, Bergung, Sortierung, Aufarbeitung, Transport und Verwertung.
Bei umfangreichen Maßnahmen ergänzen wir unsere eigene Betriebstechnik durch die Kapazitäten regionaler Fachunternehmen.
Je nach Gelände, Holzmenge und Projekt können beispielsweise eingesetzt werden:
Damit können auch große Mengen Stamm- und Kronenholz aus der Fläche bewegt und kontinuierlich weiterverarbeitet werden.
Das ist besonders bei umfangreichen Verkehrssicherungsmaßnahmen, größeren Landschaftspflegeprojekten oder Arbeiten in schwierigem Gelände wichtig.
Unser Vorteil besteht dabei nicht darin, jede denkbare Großmaschine selbst vorzuhalten.
Unser Vorteil besteht darin, für die jeweilige Aufgabe die passende Technik organisieren und in einen funktionierenden Gesamtprozess einbinden zu können.
Holz ist für uns zunächst ein Rohstoff und nicht automatisch Abfall.
Deshalb prüfen wir bei größeren Mengen, welche Weiterverarbeitung entsprechend der vorhandenen Holzqualität sinnvoll ist.
Stärkere und geeignete Stammholzsortimente können getrennt aufgearbeitet und einer weiteren stofflichen Nutzung zugeführt werden.
Andere Sortimente können beispielsweise als Energieholz Verwendung finden.
Kronenmaterial und geeignete Äste lassen sich bei entsprechenden Mengen direkt vor Ort zu Hackschnitzeln verarbeiten.
Gerade bei Großprojekten können leistungsfähige Hacker erhebliche Materialmengen in kurzer Zeit verarbeiten.
In Verbindung mit Lkw und großvolumigen Mulden können die erzeugten Hackschnitzel anschließend direkt abgefahren werden. Je nach eingesetztem Fahrzeuggespann sind dabei beispielsweise 40-m³-Mulden und entsprechend große Transportvolumen bis etwa 80 m³ Hackschnitzel pro Abfuhrvorgang möglich.
Dadurch lassen sich auch größere Mengen Biomasse kontinuierlich aus dem Arbeitsbereich entfernen und einem geeigneten Verwertungsweg zuführen.
Bei größeren Projekten versuchen wir, unterschiedliche Holzsortimente dort zu trennen, wo dies technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Denn hochwertiges Stammholz sollte nicht zwangsläufig denselben Weg nehmen wie feines Kronenmaterial.
Je nach Ausgangssituation können unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten entstehen:
Welche Nutzung tatsächlich sinnvoll ist, hängt von Baumart, Holzqualität, Menge, Transportaufwand und regionalen Verwertungsmöglichkeiten ab.
Unser Ziel ist deshalb nicht eine theoretisch maximale Verwertung um jeden Preis.
Wir suchen eine praktikable und wirtschaftlich sinnvolle Verwendung des anfallenden Rohstoffs Holz.
Gerade bei größeren Projekten ist ein leistungsfähiges Netzwerk ein wichtiger Teil unserer Arbeit.
Wir arbeiten mit regionalen Unternehmen aus Forstwirtschaft, Transport, Hacktechnik und Holzverwertung zusammen und können dadurch zusätzliche Spezialtechnik bedarfsgerecht in unsere Projekte einbinden.
Das ermöglicht es uns, Arbeitsketten flexibel aufzubauen.
Der Baum wird gefällt.
Das Holz wird gerückt oder aus schwierigem Gelände geborgen.
Unterschiedliche Sortimente werden getrennt.
Stammholz wird verladen und abgefahren.
Kronenmaterial kann unmittelbar gehackt werden.
Anschließend wird das Material den vorgesehenen Verwertungswegen zugeführt.
Für Auftraggeber bedeutet das:
Sie erhalten einen koordinierten Arbeitsablauf und gleichzeitig Zugriff auf die Kapazitäten eines regionalen Netzwerkes spezialisierter Unternehmen.
Gerade bei Landschaftspflegeprojekten steht das anfallende Material nicht immer unmittelbar neben einer befestigten Straße.
Steilhänge, Böschungen, Waldflächen oder schlecht erschlossene Einsatzorte können die Bergung erheblich erschweren.
Hier müssen Fällverfahren und spätere Holzlogistik zusammenpassen.
Je nach Situation können Baumteile zunächst mit Seiltechnik bewegt, mit forstlicher Rücketechnik geborgen und anschließend an einem geeigneten Platz aufgearbeitet oder gehackt werden.
Dadurch lassen sich auch komplexe Einsatzstellen so organisieren, dass das Material nicht einfach auf der Fläche verbleibt, sondern kontrolliert weiterbearbeitet werden kann.
Bei kommunalen, gewerblichen und institutionellen Auftraggebern spielt neben der eigentlichen Entsorgung häufig auch die Planbarkeit eine wichtige Rolle.
Größere Materialmengen sollen möglichst zügig aus Verkehrs- oder Arbeitsbereichen entfernt werden.
Die eingesetzte Technik muss zum Gelände passen.
Unterschiedliche Holzsortimente sollten sinnvoll behandelt werden.
Und alle Arbeitsschritte müssen miteinander abgestimmt sein.
Durch die Kombination aus eigener Betriebstechnik und regionalen Partnerunternehmen können wir sowohl kleinere Einzelmaßnahmen als auch umfangreichere Projekte entsprechend skalieren.
So entsteht aus der Entsorgung kein nachgelagertes Problem, sondern ein bereits bei der Arbeitsvorbereitung berücksichtigter Teil des Gesamtprojektes.
Entsorgung durch Baumpflege Funck
Unsere Entsorgungslogistik beginnt nicht erst, wenn der Baum bereits am Boden liegt.
Wir betrachten vorher, wie Baumteile bewegt werden können, welche Mengen entstehen, welche Technik benötigt wird und welcher Verwertungsweg sinnvoll erscheint.
Bei kleineren Arbeiten setzen wir unsere eigene Lade- und Transporttechnik ein.
Bei großen Projekten erweitern wir diese Kapazitäten durch spezialisierte regionale Partner und geeignete Forst-, Transport- und Hacktechnik.
Damit können wir den gesamten Prozess vom einzelnen Astpaket auf einem engen Privatgrundstück bis zu großen Mengen Stammholz und Hackschnitzeln bei Landschaftspflege- oder Verkehrssicherungsprojekten abbilden.
Gute Baumarbeiten enden für uns nicht mit dem letzten Schnitt.
Sie enden dann, wenn der Arbeitsbereich wieder ordentlich genutzt werden kann und das entstandene Material sinnvoll behandelt wurde.
Deshalb denken wir Fällung, Bergung, Aufarbeitung, Abtransport und Verwertung als zusammenhängenden Arbeitsprozess.
Für unsere Kunden bedeutet das:
eigene Technik für flexible Einsätze, ein leistungsfähiges regionales Netzwerk für große Projekte und ein Ansprechpartner für den gesamten Ablauf.
Sauber arbeiten. Material sinnvoll nutzen. Einsatzstellen ordentlich hinterlassen.
Baumpflege mit Köpfchen – bis zum letzten Ast.
Sicher · effizient · stressfrei.